Susanne Schumacher zeigt MailArt-Projekt

Schumacher Mail Art Internet (1)

Susanne Schumacher zeigt MailArt-Projekt

HOPE FAITH LOVE ist das Thema einer MailArt-Schau, die die Burgdorfer Künstlerin Susanne Schumacher ab dem 6. Januar 2018 in der Galerie Boesner in Hannover zeigt.

Burgdorf/Hannover . Der MailArt, Postkunst, hat sich die Burgdorferin Susanne Schumacher, kürzlich angenommen hat. Von Sonnabend, 6. , bis Mittwoch, 31.Januar, ist ihr internationales MailArt-Projekt „HOPE – FAITH – LOVE“ mit Arbeiten von 151 TeilnehmerInnen aus 31 Nationen in der Galerie Boesner, in der Bornumer Straße 164 in Hannover zu bestaunen. Und zwar montags bis freitags von 9.30 Uhr bis 18.30 Uhr, sowie sonnabends von 10 Uhr  bis 16.30 Uhr.
Zu sehen gibt es Kommunikation via Kunst: Per Post versandte Briefe, Karten und Objekte zählen ebenso dazu wie Dokumentationen von Kunstprojekten, die von den MailArt-Künstlern versandt, gesammelt und archiviert werden. Auch im Zeitalter der digitalen Kommunikation artikulieren die MailArt-Macher ihre Positionen ausschließlich per Post. Die Schau zeigt die Arbeiten von 151 KünstlerInnen aus 31 Ländern, welche Beiträge zum dem Motto: „Glaube Liebe Hoffnung – HOPE FAITH LOVE“ gestalteten.

Susanne Schumacher beschäftigt sich seit vielen Jahren mit dieser Kunstform. Mit ihren Arbeiten wird sie bereits jetzt einer neuen Generation der Fluxus-Bewegung zugeordnet. Fluxus ist eine Kunstrichtung, bei der es auf die schöpferische Idee ankommt. Fluxus wurde von Avantgardekünstlern wie George Maciunas, John Cage, Mary Bauermeister, Yoko Ono, Joseph Beuys, Wolf Vostell und Nam June Paik geprägt. Zur Ausstellung entstand eine Dokumentation, die im Internet  unter www.mailartproject.wordpress.com zu finden ist.

MailArt: Konzeptkunst und Mittel des Widerstands

Der Begriff MailArt wurde 1971 von dem Kunstkritiker und Kurator Jean-Marc Poinsot geprägt, aber erst nach einem Artikel des Künstlers David Zack 1973 in der Januar-Ausgabe der Zeitschrift „Art in America“ im Mail-Art-Netzwerk selbst übernommen. Ihre Ursprünge liegen jedoch in der von Ray Johnson gegründeten New York Correspondance School, einem Netzwerk künstlerischer Briefwechsel im Umfeld von Neo Dada, Fluxus, Pop Art und der New Yorker Kunstszene. Als soziales und politisches Medium war MailArt ein Mittel des Widerstands in den Diktaturen Lateinamerikas und Osteuropas. Wie Konzeptkunst umgeht Mail Art die üblichen Verteiler wie Galerien, Kunsthändler oder Museen und ist daher nur schwer kontrollierbar. Daher nahmen einige subkulturelle Gruppen, beispielsweise aus dem Umfeld von Punk und Industrial Music, teil und lieferten Beiträge zum Netzwerk. ks

Artikel von Sandra Köhler der HAZ (Hannoverschen Allgemeinen Zeitung)

schumacher mail art HAZ

Marktspiegel Hope Faith Love 2

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HOPE – FAITH – LOVE

Artikel in der Neuen Woche

Neue Woche - Artikel Susanne Schumacher

HOPE – FAITH – LOVE

Internationales MailArt Projekt

Ab dem  6. Januar zeigt die Künstlerin Susanne Schumacher ihr internationales MailArt Projekt „HOPE – FAITH – LOVE“ mit Arbeiten von 151 TeilnehmerInnen aus 31 Nationen in der Galerie Boesner, in der Bornumer Straße 164 in 30453 Hannover

Die präsentierte Mail Art (Postkunst) ist Kommunikation durch Kunst. Sie bezeichnet generell die im Netz der Post versandten Briefe, Karten, Objekte und Dokumentationen von Kunstprojekten, die von den MailArt-Künstlerinnen und Künstlern versandt, gesammelt und archiviert werden. Im Zeitalter der digitalen Kommunikation artikulieren die MailArt Künstlerinnen und Künstler ihre Positionen nur per Post. Diese Ausstellung zeigt die Arbeiten von 151 KünstlerInnen aus 31 Ländern, welche ihre Beiträge nach dem Motto: „Glaube Liebe Hoffnung – HOPE FAITH LOVE“ gestalteten.

Die Ausstellung findet statt vom 6. Januar bis 31. Januar 2018. Die Künstlerin Susanne Schumacher (www.susanneschumacher.de) beschäftigt sich seit vielen Jahren mit dieser Kunstform. Mit ihren Arbeiten wird sie bereits jetzt einer neuen Generation der Fluxus-Bewegung zugeordnet. Fluxus ist eine Kunstrichtung, bei der es auf die schöpferische Idee ankommt. Die Beiträge zeigen einen interessanten Einblick in die weltlichen Glaubensrichtungen unserer heutigen Zeit und offenbaren tiefe emotionale Kompositionen. Fluxus wurde von namhaften Avantgardekünstlern wie George Maciunas, John Cage, Mary Bauermeister, Yoko Ono, Joseph Beuys, Wolf Vostell und Nam June Paik geprägt. Zu der Ausstellung entstand eine Dokumentation: www.mailartproject.wordpress.com

Öffnungszeiten der Ausstellung: Mo.-Fr. 09.30-18.30 Uhr / Sa. 10.00-16.30 Uhr.

 

Ausstellung HOPE – FAITH – LOVE

Seite 1 EinladungskarteSeite 2 EinladungskarteAb dem  6. Januar zeigt die Künstlerin Susanne Schumacher ihr internationales MailArt Projekt HOPE – FAITH – LOVE mit Arbeiten von 151 TeilnehmerInnen aus 31 Nationen in der Galerie Boesner, in der Bornumer Straße 164 in 30453 Hannover

Die präsentierte MailArt (Postkunst) ist Kommunikation durch Kunst. Sie bezeichnet generell die im Netz der Post versandten Briefe, Karten, Objekte und Dokumentationen von Kunstprojekten, die von den MailArt-Künstlerinnen und Künstlern versandt, gesammelt und archiviert werden. Im Zeitalter der digitalen Kommunikation artikulieren die MailArt Künstlerinnen und Künstler ihre Positionen nur per Post. Diese Ausstellung zeigt die Arbeiten von 151 KünstlerInnen aus 31 Ländern, welche ihre Beiträge nach dem Motto: Glaube Liebe Hoffnung – HOPE FAITH LOVE gestalteten.
Die Ausstellung findet statt vom 6. Januar bis 31. Januar 2018. Die Künstlerin Susanne Schumacher beschäftigt sich seit vielen Jahren mit dieser Kunstform. Mit ihren Arbeiten wird sie bereits jetzt einer neuen Generation der Fluxus-Bewegung zugeordnet. Die Beiträge zeigen einen interessanten Einblick in die weltlichen Glaubensrichtungen unserer heutigen Zeit und offenbaren tiefe emotionale Kompositionen.
Öffnungszeiten: Mo.-Fr. 09.30-18.30 Uhr / Sa. 10.00-16.30 Uhr.

500 Jahre Luther – 500 Jahre Reformation

DSC_1329 aaaaaHeute, am 31.10.2017 feiern wir den 500. Jahrestag der Reformation. Martin Luther hatte vor 500 Jahren seine 95 Thesen an die Tür der Wittenberger Schlosskirche geschlagen. Viele Besucher nehmen an den Festgottesdiensten teil, den die Evangelische Kirche in Dankbarkeit feiert, darunter prominente Gäste wie die Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. Der EKD Ratsvorsitzende Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm erklärte: „Von Wittenberg ging eine spirituelle Erneuerung aus, die Menschen in Bewegung gesetzt hat, in Deutschland, Europa und weltweit.“
Ich freue mich an diesem Feiertag in Wittenberg in Sachsen-Anhalt dabei zu sein und habe aus meiner internationalen Mail-Art Ausstellung „HOPE, FAITH and LOVE“ das Plakat mit den Namen der 151 TeilnehmerInnen aus 31 Nationen aus dem Projekt dabei.
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Impressions of the international Exhibition in Hanover / Germany

faith hope love susanne schumacher

 

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Thanks to all artists for taking part in the Mail Art Project „hope, faith and love“.  The international mail-art project „hope, faith and love“ by Susanne Schumacher, Germany, presenting 151 participants from 31 countries:

Argentina: Raquel Gociol, Maria Agustina Luque, Julieta Lamenza, Julieta Rockera;
Armenia: Armine Harutyungan, Seda Martirosyan;
Australia: Robin Banks;
Austria: Horváth Piroska, Klaus Pinter;
Brasil: Eni Ilis, Edna Toffoli, Constanca Lucas, Nancy Dorwelles, Lilian Pacheco, Dórian Ribas Marinho, Fernando Calhao, Gloria W. De Oliveira Souza, Gisela Vizzatto, Luiza Alexandra Lewcuk; Canada: Diane Bertrand; Denmark: Marina Salmaso, Poul Poclage;
Estonia: Kvartali Keskuse;
Espana: Miguel Jimenez, Antonia Mayol Castello, Sabela Bana, Pedro Bericat, Beltrán Laguna;
England: Rupert Loydell, Simon Warren, Tamara Jelaca, Droitwich Spa;
Finland: Tina Kainulainen; France: Michel Della Vedova;
Germany: Paola Telesca, Horst Tress, Ingeborg Henrichs, Lars Schumacher, R.F. Myller, The Birds, Roland Halbritter, Manuela Merl, Bernhard Zilling, Christa Helmle, Jürgen Völkert Marten, Eberhard Janke, Edition Janus, Andreas Horn; Greece: Maria Chorianopoulou; Katerina Nikoltsou;
Italy: Giovanni und Renata StraDADA, Roberta Savolini, Pier Roberto Bassi, Claudio Romeo, Angela Caporaso, Bruno Chiarlone, Mimmo Di Caterino, Pierpaolo Limongelli, Tiziana Baracchi, Enzo Correnti, Ina Ripari, Maria Teresa Cazzaro, Ruggero Maggi, Lancillotto Bellini, Carlo Maria Giudici, Giancarlo Pucci, Franco Ballabeni, Elisa Francesca Battistella, Antonio De Marchi, Roberto Scala, Tina Festa – Workshop, Mariolina Grimaldi, Grazia Farella, Elisabetta Magliocca, Annamaria Berloco, Ciciarelli Vita, Anna Tancredi, Berloco Cecilia, Tonia Bofalo, Anna Paola Epifania, Stella Pirrazzo, Stella Scalera, Domenica Masiello, Angela Cicirelli, Michele Martimucci, Rosa Maria Ascatigno, Tea Berloco, Angela Lorusso, Nicoletta Capuzzi, Vittoria Castellano, Vittoria Castellano,Angela Basile, Catia Cornacchia, Ilaria Pergolesi, Raffaella Simone; India: Chittaranjan Moirangthem;
Ireland: Patrick Anderson Mcquoid , Marina Miletic, John Jennings;
Japan: Ryosuke Cohen – Brain Cell, Keiichi Nakamura;
Mexico: Otilia Carrillo Arellano, Irma Soria Hernández, Ignacio Navano Cortez, Manica Sanchez Vergora;
Netherlands: Ruud Janssen, Ellen Koning, Ed Hanssen; Norway: Jaromir Svozilik;
Peru: Marilu Echegaray Skontorp;
Poland: Olena Horhol;
Portugal: Antonio Mousinho;
Romania: Stefan Balog, Anca Sas, Elena Cristea, Degan Bogdan Adrian; Serbia: Kovacid Pedrag, Miroslav-Batan Blagojevic;
Turkey: Meral Agar, Türkan Elci, Prof. Dr. Mustafa Cevat Atalay – Namik Kemal Universität, Ali Atif Polat, Hikmet Sahin, Harum Hilmi Polat, Birsen Limon Yorukoglu, Selcuk Universität;
Uruguay: Clemente Padin;
United Arab: Artayee Chattopadhuyay;
USA: Hepin Mora, Judy Skolnick, Cynthia Morrison, Peyton Ahrens, Abigail Heckman, Alexandra Cornett, Evelyn Freudenberg, Danielle Lents, Chris Seger, Callie Poehlein, Kate Ryder, Grace Wagner, Tara Galloway, Booke Sigman, Nancy Raenmendez, Jonathan Hamilton, Sarah Jeagan, Laura Green, Ryan Mc Cain, Elise Mc Williams, Mark Sommerfeld, TOFU Art, Connie Jean, Megan Badger;
Venezuela: Jesus Morales.

Mail Art refers in the first place to the letters, maps, objects and documentation of actions, exhibitions and other art projects, which are sent, collected and archived by the Mail Art artists in the network of a post office. However, the process of the continued collective self-creation of the network by its actors, the action and communication, is more important than the material objects: Mail Art is a network art. The project of Susanne Schumacher will be presented for the first time as part of „Kunstvernetzt“ from 07.10.-28.10.2017 in Hanover. With her work she is already assigned to a new generation of the Fluxus movement.

Susanne Schumacher deals with questions of identity in a changing world. Since 1980 photography, since 1996 film and since 2004 new media. Susanne Schumacher works in the fields of photography, film and new media.

Studies at the Leibniz University, Hanover. Co-founder of the media house for art and culture in Burgdorf and member of the board (co-operation / production of TV magazine OKOK Television).

Susanne Schumacher presents her works at home and abroad. Work is in public and private ownership. In 2017 Susanne Schumacher started her first Mail Art Exhibition in Germany. It has been part of the movement for several years.

exhibition in the media:

Im-Altkreis.de     My Heimat.de    Hannover-Kunst.de

 

MAIL ART EXHIBITION HANNOVER 07.10.2017 – 28.10.2017

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Thanks to all artists for taking part in the Mail Art Project „hope, faith and love“.  The international mail-art project „hope, faith and love“ by Susanne Schumacher, Germany, presenting 151 participants from 31 countries:

Argentina: Raquel Gociol, Maria Agustina Luque, Julieta Lamenza, Julieta Rockera;
Armenia: Armine Harutyungan, Seda Martirosyan;
Australia: Robin Banks;
Austria: Horváth Piroska, Klaus Pinter;
Brasil: Eni Ilis, Edna Toffoli, Constanca Lucas, Nancy Dorwelles, Lilian Pacheco, Dórian Ribas Marinho, Fernando Calhao, Gloria W. De Oliveira Souza, Gisela Vizzatto, Luiza Alexandra Lewcuk; Canada: Diane Bertrand; Denmark: Marina Salmaso, Poul Poclage;
Estonia: Kvartali Keskuse;
Espana: Miguel Jimenez, Antonia Mayol Castello, Sabela Bana, Pedro Bericat, Beltrán Laguna;
England: Rupert Loydell, Simon Warren, Tamara Jelaca, Droitwich Spa;
Finland: Tina Kainulainen; France: Michel Della Vedova;
Germany: Paola Telesca, Horst Tress, Ingeborg Henrichs, Lars Schumacher, R.F. Myller, The Birds, Roland Halbritter, Manuela Merl, Bernhard Zilling, Christa Helmle, Jürgen Völkert Marten, Eberhard Janke, Edition Janus, Andreas Horn; Greece: Maria Chorianopoulou; Katerina Nikoltsou;
Italy: Giovanni und Renata StraDADA, Roberta Savolini, Pier Roberto Bassi, Claudio Romeo, Angela Caporaso, Bruno Chiarlone, Mimmo Di Caterino, Pierpaolo Limongelli, Tiziana Baracchi, Enzo Correnti, Ina Ripari, Maria Teresa Cazzaro, Ruggero Maggi, Lancillotto Bellini, Carlo Maria Giudici, Giancarlo Pucci, Franco Ballabeni, Elisa Francesca Battistella, Antonio De Marchi, Roberto Scala, Tina Festa – Workshop, Mariolina Grimaldi, Grazia Farella, Elisabetta Magliocca, Annamaria Berloco, Ciciarelli Vita, Anna Tancredi, Berloco Cecilia, Tonia Bofalo, Anna Paola Epifania, Stella Pirrazzo, Stella Scalera, Domenica Masiello, Angela Cicirelli, Michele Martimucci, Rosa Maria Ascatigno, Tea Berloco, Angela Lorusso, Nicoletta Capuzzi, Vittoria Castellano, Vittoria Castellano,Angela Basile, Catia Cornacchia, Ilaria Pergolesi, Raffaella Simone; India: Chittaranjan Moirangthem;
Ireland: Patrick Anderson Mcquoid , Marina Miletic, John Jennings;
Japan: Ryosuke Cohen – Brain Cell, Keiichi Nakamura;
Mexico: Otilia Carrillo Arellano, Irma Soria Hernández, Ignacio Navano Cortez, Manica Sanchez Vergora;
Netherlands: Ruud Janssen, Ellen Koning, Ed Hanssen; Norway: Jaromir Svozilik;
Peru: Marilu Echegaray Skontorp;
Poland: Olena Horhol;
Portugal: Antonio Mousinho;
Romania: Stefan Balog, Anca Sas, Elena Cristea, Degan Bogdan Adrian; Serbia: Kovacid Pedrag, Miroslav-Batan Blagojevic;
Turkey: Meral Agar, Türkan Elci, Prof. Dr. Mustafa Cevat Atalay – Namik Kemal Universität, Ali Atif Polat, Hikmet Sahin, Harum Hilmi Polat, Birsen Limon Yorukoglu, Selcuk Universität;
Uruguay: Clemente Padin;
United Arab: Artayee Chattopadhuyay;
USA: Hepin Mora, Judy Skolnick, Cynthia Morrison, Peyton Ahrens, Abigail Heckman, Alexandra Cornett, Evelyn Freudenberg, Danielle Lents, Chris Seger, Callie Poehlein, Kate Ryder, Grace Wagner, Tara Galloway, Booke Sigman, Nancy Raenmendez, Jonathan Hamilton, Sarah Jeagan, Laura Green, Ryan Mc Cain, Elise Mc Williams, Mark Sommerfeld, TOFU Art, Connie Jean, Megan Badger;
Venezuela: Jesus Morales.

 

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OPENING DAY / VERNISSAGE 07.10.2017 at 5 p.m. / 17 Uhr –

SPEECH / REDE 6 p.m. / 18 Uhr.

CELEBRATION / PARTY 8 p.m. / 20 Uhr at Kulturetage SofaLoft –
Jordanstraße 26 – 30173 Hannover

Opening speech by Harald Härke, Cultural Department of the City of Hanover.

The international mail-art project „hope, faith and love“ by Susanne Schumacher, Germany presenting 151 participants from 31 countries in the Exhibition „Kunstvernetzt / Art Networked 2017“ in the „Kulturetage SofaLoft Hannover GmbH & Co.KG“ – Jordanstraße 26 – 30173 Hannover

Phone: +49 (0) 511 8 07 07-0 – Fax: +49 (0) 511 8 07 07-10
Open: Mo.-Fr.: 10-19 Uhr und Sa.: 10-18 Uhr

The exhibition is open till the evening of the 28th October 2017 and it ends with a celebration. On all Saturday´s there will be special events with poetry & print.

Next Airport: Flughafen Hannover (HAJ) by train 20 min. to Hannover HBF and next stop Bismark Bahnhof Hannover Südstadt. The exhibition house is close to the trainstation.

Die internationale Mail Art Ausstellung „hope, faith and love“ von Susanne Schumacher findet statt im Rahmen von Kunstvernetzt 2017 in der Kulturetage SofaLoft Hannover GmbH & Co.KG – Jordanstraße 26 – 30173 Hannover
Tel: +49 (0) 511 8 07 07-0 – Fax: +49 (0) 511 8 07 07-10
Öffnungszeiten: Mo.-Fr.: 10-19 Uhr und Sa.: 10-18 Uhr
VERNISSAGE 07.10.2017 um 17 Uhr. REDE 18 Uhr. PARTY ab 20 Uhr.

MAP: http://www.sofaloft.de/kontakt/

Die Ausstellung läuft bis zum 28. Oktober 2017 und schliesst an diesem Abend mit einer kleinen Party. Jeden Samstag finden besondere Veranstaltungen mit Lyric und Kunstdruck – Präsentationen statt.

Vielen Dank allen Teilnehmerinnen und Teilnehmer an dem Mail Art Projekt „Hoffnung, Glaube & Liebe“

Thanks to all artists for taking part in the Mail Art Project „hope, faith and love“

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